SVS EXO183 Camera Link, hohe Auflösung und Geschwindigkeit

Die neue EXO183 in Camera Link Version spiegelt die Bemühungen und die Arbeit von SVS-Vistek wider, seine Modelle weiter zu verbessern und sein Portfolio an Machine Vision Kameras zu erweitern.

Seit der Einführung der SVS-Vistek exo183CGE-Kamera GigE Vision Ende März wurde auch die exo183CCL-Version von Camera Link angekündigt. Es verfügt über eine Auflösung von 20 MP, mit einem Pixelformat von 2,4 μm, einem Diagonalsensor von 15,9 mm und einem C-Mount. Durch die wesentlich schnellere CameraLink-Schnittstelle können im Vergleich zur GigE-Version 2,5 mal mehr Daten übertragen werden, was zu einer Bildrate von bis zu 12 fps bei voller 20 MP Auflösung führt. Die Farbversion ist bereits in der Serienproduktion, die monochromatische Version wird in den kommenden Wochen starten.

 

SVS EXO183 Camera Link, hohe Auflösung und Geschwindigkeit 1

SVS EXO183 Camera Link, hohe Auflösung und Geschwindigkeit 2

 

Mit den SVCam EXO Camera Link-Modellen können Sie Ihre bestehende und bewährte Infrastruktur über Jahre hinweg erhalten und gleichzeitig die Vorteile der neuen Bildsensoren nutzen. Die serielle Schnittstelle erfreut sich dank ihrer hohen Bandbreite großer Beliebtheit und Akzeptanz. Die EXO-Serie war das erste Camera Link-Modell mit Funktionen wie dem 4-I/O- und LUT-Strobe-Controller.

Vorteile der Camera Link Version

Camera Link ist seit vielen Jahren ein äußerst erfolgreiches Protokoll zur Steuerung von Industriekameras. Vorteile sind PoCL, hohe Übertragungsraten, extrem niedrige Latenzzeiten, Echtzeit-Vorverarbeitung durch den Grabber und galvanische Trennung.

Die Kameras exo174, exo250, exo252, exo267 und exo304 verfügen über eine neue Bildratenkonfiguration, die die Bildraten mit vorhandener Hardware um bis zu 50 % steigert.

Kompatibilität des Framegrabbers mit der Lasertriangulation

Der Einsatz von Framegrabbern kann die CPU erheblich entlasten.

Die Berechnung der Höhenprofile aus den Bilddaten belastet die CPU eines Bildverarbeitungssystems stark. Die Punktwolken müssen aus der Laserlinie des Bildes extrahiert und in Höhenprofile umgewandelt werden. Auf der Grundlage dieser Höhenprofile arbeitet die Triangulation dann weiter. Bei hohen Auflösungen kann das Entfernen der Höhenprofile aus dem Kamerabild zu einem CPU-Lastengpass bei der Lasertriangulation führen. Der Einsatz von Framegrabbern wird dann notwendig, um diese Bilder mit der vom System geforderten Geschwindigkeit zu rekonstruieren.

 

 

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